Noch gibt es Eisberge in der Diskobucht von Grönland. 
Foto: imago images/Christof Mattes

Berlin/Bremerhaven - Vor 30 Jahren, also zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung, war die Welt in Grönland noch halbwegs in Ordnung: Die Gletscher kalbten am Meer, im Sommer schmolz etwas Eis an der Oberfläche – und diese Eisverluste wurden im Winter durch Schneefall weitgehend ausgeglichen. Seitdem aber hat der Grönländische Eisschild wegen der Erderwärmung erheblich an Masse verloren. Und dieser Masseverlust scheint sich zu beschleunigen.

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