Ein Braunkohlekraftwerk hinter Windrädern. Klimaschädlich ist vieles, vor allem aber der Mensch. 
Foto: dpa/Oliver Berg

Washington - Die UN-Klimaverhandlungen schienen vielen lange Zeit sehr abstrakt und fern von ihrem Leben. Mittlerweile beschäftigen sich aber immer mehr Menschen mit den Risiken der Erderwärmung und deren Folgen für das eigene Leben. Einige krempeln ihr Leben sogar um, um sich der Klimakrise entgegenzustemmen - und kämpfen zugleich gegen Ängste und andere psychische Probleme. In den USA hat diese Entwicklung schon einen Namen: „climate anxiety“ - „Klima-Ängstlichkeit“. Kate Schapira, Dozentin an der renommierten Brown University im Ostküstenstaat Rhode Island, kennt dieses Phänomen schon seit Jahren - von sich selbst und aus ihrer Beratung anderer Betroffener.

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