Berlin - Die Zahl der Corona-Patienten, die in Krankenhäusern behandelt werden müssen, ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen – und steigt weiterhin an. Die Kliniken sind wegen der akuten Lage dazu angehalten, planbare Operationen und Behandlungen zu verschieben oder gänzlich auszusetzen und dafür die Betten für potenzielle Corona-Fälle freizuhalten. 

In der ersten Welle im Frühjahr haben die Häuser dafür Ausgleichszahlungen für dadurch entstehende Erlösausfälle erhalten, sogenannte Freihaltepauschalen. Diese liefen im Oktober aus. Mitte November wurde zwar mit dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz ein neuer Rettungsschirm gespannt – doch nicht alle Krankenhäuser profitieren davon. 

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