Aldert van Weeren in seiner Rohrkolbenwiese im Anklamer Stadtbruch.
Foto: Markus Wächter

Anklam/Neukalen/Schwedt - Die Sonne strahlt, aber der Wind ist eiskalt, der über das Land und hin zum Stettiner Haff weht. Es ist kein Tag, um irgendwo länger stehenzubleiben als unbedingt nötig. Trotzdem hat sich ein Grüppchen von gut einem Dutzend Leuten am Eingang des Dörfchens Anklamer Fähre versammelt, am äußersten Rand des Anklamer Stadtbruchs, wo nur ein schmaler Streifen Wasser das Festland von Usedom mit seinen sanften Hügeln und weiten Stränden trennt. Aber wegen der Landschaft ist keiner gekommen. Die Gruppe steht um zwei klobige Maschinen herum, die gerade ein Tieflader angeliefert hat. Ihre riesigen Gummireifen sehen aus wie Walzen. Der Aufbau besteht aus einem einfachen Stahlgestell, vornedrauf ein spartanischer Schemel, vornedran ein furchteinflößendes Mähwerk.  

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