Berlin - Ein 15-Jähriger wird im August im Medizinischen Versorgungszentrum Havelhöhe mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer – Comirnaty – gegen das Coronavirus geimpft. Die Familie geht nach Hause und bemerkt, dass im Impfpass des Jugendlichen die Spalte zur Dosis des Vakzins handschriftlich ergänzt ist: 0,15 Milliliter. Eine ungewöhnliche Korrektur. Verunsichert, weil sie nicht weiß, wie sie mit der Angabe umgehen soll, wendet sich die Familie an einen Arzt, der im Corona-Impfzentrum Messe arbeitet. Der wiederum wendet sich, um eine Zweitmeinung und vor allem Rat einzuholen, an den Berliner Kinder- und Jugendmediziner Martin Terhardt, der auch Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko) ist.

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