Berlin - Lärm bedingt negative gesundheitliche Risiken, das sei unbestritten, sagt André Fiebig, Gastprofessor am Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der Technischen Universität (TU) Berlin. Aber inwiefern steigt das Erkrankungsrisiko, wenn es um fünf Dezibel lauter ist, oder um zehn oder 15? Ein Gespräch über die kritischsten Geräuschquellen Berlins, wieso Menschen sich eine Tempo-30-Regelung nicht im Langzeitgedächtnis merken können – und wie vermüllte Stadtparks den Erholungswert mindern.

Berliner Zeitung: Herr Fiebig, was ist Lärm?

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