Leipzig - Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal des Homeoffice hat die Realität wenig gemein. Nach gut anderthalb Jahren Corona-Pandemie zeichnen immer mehr Studien und Umfragen ein differenziertes Bild psychologischer und körperlicher Effekte des Arbeitens zu Hause. Sie hängen ab von den individuellen Lebensbedingungen, vom jeweiligen Mitarbeiter-Typus und von der Unternehmenskultur. Nicht zuletzt werfen die neuen Daten ein Schlaglicht auf eine grundsätzliche Frage: Wie wollen wir künftig arbeiten?

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