Berlin - Es fehlen eigentlich nur noch die Mammuts. Gut, vielleicht auch noch ein paar Wollnashörner und Höhlenlöwen. Mit solchen längst ausgestorbenen Arten kann der Pleistozän-Park in der Nähe des Ortes Tscherski im Nordosten Sibiriens natürlich nicht dienen. Doch die Betreiber sind optimistisch: Auch mit heute noch lebenden Tierarten hoffen sie, die Landschaft der letzten Eiszeit wieder zum Leben erwecken zu können. Herden von Bisons und Pferden, Rentieren und anderen großen Pflanzenfressern sollen die heutige Tundra wieder in ein weites Grasland verwandeln, wie es vor Jahrtausenden typisch war.

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