Berlin - In der Stadt ist viel unterwegs. Dazu gehören auch wild lebende Wesen, die mehr als zwei Beine haben, zum Beispiel Füchse, Waschbären und Marder. Sie nutzen die Chance, in den Städten relativ einfach an Nahrung heranzukommen: etwa in Gärten und Mülltonnen. Doch wie spielen sich die Interaktionen zwischen Wildtieren und Stadtbewohnern ab, zu denen ja neben den Menschen zum Beispiel auch Hauskatzen gehören? Das wollten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wissen, das direkt am Berliner Tierpark angesiedelt ist.

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