Berlin - Vor anderthalb Jahren kannte noch kaum jemand Virologen beim Namen. Auch mit Begriffen wie Inzidenz, R-Wert und mRNA-Impfstoffen konnten nur die wenigsten Menschen etwas anfangen. Geändert hat das die Corona-Krise. Biologen, Virologen und Mediziner werden seit vielen Monaten in Talkshows eingeladen. Und politische Entscheidungen werden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen. 

Die Pandemie hat deutlich gezeigt: Die Kommunikation von Forschungsergebnissen ist relevant, denn sie haben direkten Einfluss auf unser Leben. Dennoch gibt es Menschen, die die Wissenschaft als eine Frage der Meinung, der politischen Einstellung empfinden – das hat sich auch in der Corona-Pandemie gezeigt. Impfgegner, Corona-Leugner, Querdenker – viele Menschen sehen in wissenschaftlichen Fakten eine Haltung, eine Lüge oder entwickeln gar Verschwörungstheorien. 

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