Schätzungen zufolge haben rund fünf Millionen Menschen in Deutschland Ein- oder Durchschlafstörungen.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Klingenmünster - Hans-Günter Weeß hat einen Traumjob - wortwörtlich. Als Leiter des Interdisziplinären Schlafzentrums in Klingenmünster (Pfalz) analysiert der 56-Jährige, was nachts im Kopf anderer Menschen vor sich geht. Dazu klebt er Patienten kleine Plättchenelektroden an die Stirn und misst Hirnströme, Muskelspannung und Augenbewegung. Sein Ziel: ungestörte Nachtruhe für gestresste Geister. „Wir wollen Patienten zu ihrer eigenen Schlaftablette machen.“

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