Im  Brookyln Krankenhaus in New York wird ein Toter abtransportiert.
Foto:  Braulio Jatar

Beerdigungen in Massengräbern. Tote, die wegen übervoller Leichenhallen in Kühllastern aufbewahrt werden. Flaggen, die im ganzen Land auf halbmast wehen. Es sind solche Bilder aus den vergangenen Tagen und Wochen, die vor Augen führen, wie hart die Corona-Pandemie die USA getroffen hat. Für das Ausmaß der Katastrophe steht nun auch eine Zahl: 100.000. Am Mittwochabend (Ortszeit) überstieg die Zahl der Todesopfer nach einer Statistik der Johns-Hopkins-Universität diese einst für undenkbar gehaltene Marke. Die Pandemie hat sich zur größten Krise in der Amtszeit von Präsident Donald Trump ausgewachsen. Ausgestanden ist sie noch längst nicht.

Der „Kriegspräsident“ und das Eigenlob

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