Mitarbeiter des Instituts für Virologie der Philipps-Universität Marburg im Forschungslabor. Das neuartige Coronavirus beschäftigt auch hessische Wissenschaftler. Die Virologen der Uni Marburg sind an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den Lungen-Erreger beteiligt.
Foto: dpa

München - Die Zahl der Patienten mit dem neuartigen Coronavirus hinter der Lungenkrankheit in China ist wieder sprunghaft gestiegen. In Deutschland wurden fünf Infektionen bestätigt. Die drei am Dienstagabend und ein am Donnerstagabend bekannt gewordenen Fälle stehen in Zusammenhang mit dem ersten Patienten in Bayern, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. In der Volksrepublik sind mehr als 6000 Fälle des Coronavirus erfasst. 170 Menschen in China sind bereits gestorben. Bei den Todesfällen handelt es sich meist um ältere Patienten mit Vorerkrankungen.

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