Zero Waste in der Küche: Auch alte Brotreste gehören nicht in die Tonne, können stattdessen zu knusprigen Brotlingen verarbeitet werden.
Foto: dpa/Annabell Sievert/ZS Verlag

Berlin - Die einfachste Möglichkeit nachhaltiger zu kochen, ist möglichst regionale und saisonale Lebensmittel zu benutzen. Das belastet die Umwelt nicht so stark - weniger CO2-Emissionen durch kurze Transportwege, weniger Treibhausgase durch Freilandware - und stärkt zudem unsere Wirtschaft. Immer mehr Supermärkte bieten regionale Produkte an, die Auswahl an saisonalen Rezepten ist ebenfalls groß.

Eva-Maria Hoffleit und Philipp Lawitschka haben auf ihrem Foodblog „Ye Olde Kitchen“ rund 260 Rezepte veröffentlicht und nach Jahreszeiten unterteilt. Mit ihrem Blog, der auch eine Auszeichnung für Nachhaltigkeit erhielt, wollen die beiden zeigen, wie man Nahrung in ihrer Gänze wertschätzen kann. „Wir bauen in unserem Garten selbst einiges an und können gut beurteilen, wie viel Arbeit es ist, bis aus einem Samenkorn ein Kohlkopf wird“, sagt Eva-Maria Hoffleit.

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