Tübingen - Große Hoffnung hatte man auf den Corona-Impfstoff des Tübinger Unternehmens Curevac gesetzt. Und das nicht ohne Grund, basiert er doch auf derselben neuartigen RNA-Technologie wie die Impfstoffe von Biontech und Moderna. Deren Impfstoffe hatten in Massenstudien gezeigt, dass sie zu etwa 95 Prozent gegen Infektionen wirken. Der Impfstoffkandidat von Curevac dagegen erreichte in einer Zwischenanalyse nur 47 Prozent – und verfehlte das Ziel. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) muss ein Corona-Impfstoff eine Wirksamkeit von mindestens 50 Prozent haben.

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