Mit der Technik kommen auch ethische Fragen auf: Geht damit die Menschlichkeit verloren, und wo muss man den Maschinen Grenzen setzen?
Foto:
dpa/Sven Hoppe

Berlin - Die Menschen werden älter und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Schon jetzt warnen Verbände immer wieder vor Pflegeengpässen, und die Situation könnte sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zuspitzen. Soziale digitale Assistenten sind hier womöglich ein Teil der Lösung – die Bandbreite reicht von Apps, die Menschen beim Strukturieren des Alltags helfen, über Pflegeroboter bis hin zu elektronischen Haustieren für Therapiezwecke.

Doch mit der Technik kommen auch ethische Fragen: Geht damit die Menschlichkeit verloren, und wo muss man den Maschinen Grenzen setzen? Vieles kommt auf die Umstände an, in denen die Technik eingesetzt wird, sagt Medizinethiker und Philosoph Joschka Haltaufderheide von der Ruhr-Universität Bochum im Interview mit dem dpa-Themendienst.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.