Berlin/Sydney - Die Hausmaus (Mus musculus) kommt in fast allen Ländern dieser Welt vor und fühlt sich in der Nähe von Menschen besonders wohl. Weil sie sich auch gut ans Seeklima anpassen konnten, gelangten die Nager einst mit phönizischen Handelsschiffen in den Mittelmeerraum, nach Afrika, Westeuropa und von dort aus mit den ersten europäischen Seefahrern unter anderem nach Amerika und Australien.

Doch in Down Under wird die Sympathie für die putzigen Tiere immer wieder auf harte Proben gestellt. Mit Mäuseplagen sind die Australier seit Generationen vertraut: Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Plagen in New South Wales und Südaustralien registriert, Bauern pflügten damals den Boden, um Mäusenester zu zerstören.

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