Rom - Erst war es ein erfolgreicher Anwalt aus dem norditalienischen Trient, der seine Verlobte mit drei Messerstichen ins Herz umbrachte und dann die Leiche tagelang im Kofferraum seines Sportwagens herumfuhr. Die junge Frau hatte ihn kurz zuvor verlassen. Dann erschoss ein 58-Jähriger im sizilianischen Syrakus seine Ehefrau – in der Wohnung der Schwiegermutter, zu der sich die Frau mit den beiden Kindern vor ihm geflüchtet hatte. Schließlich schüttete in Genua ein vermeintlich Unbekannter einer Putzfrau bei der Arbeit im Krankenhaus Säure ins Gesicht. Die Frau erlitt schwere Verletzungen, doch als sie später ein Überwachungsvideo ansehen konnte, erkannte sie in dem Täter ihren Ehemann wieder, von dem sie sich scheiden lassen wollte.

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