ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert – das ist die Blonde mit den Kurven – hat soeben offenbart, dass ihr Ex-Freund sie mit drei Frauen betrogen habe. Sie musste damit an die Weltöffentlichkeit gehen. Es ist ihre wetterjournalistische Pflicht, seriös über gravierende Niederschlagsereignisse zu informieren. Leider nutzte Frau Kleinert dafür diesmal nicht ihre eigene Sendung, sondern ein meteorologiefernes Magazin namens „Auf einen Blick“. Das ist unverständlich.

Immerhin stand ihr früherer Partner offenbar unter extremem Hochdruckeinfluss. Glücklicherweise verbreitete die wichtige Nachricht sich trotzdem über große Internetportale und jagt vielen Menschen schwere Schauer über den Rücken. Millionen Zuschauer hoffen nun, dass Frau Kleinert örtliche Nebelfelder auflösen und bald Lage und Ausmaße der Hochdruckgebiete „Ulrike“, „Sophie“ und „Doris“ auf der Isobaren-Karte zeigen wird. Angesichts von „Gewitterneigung“, eines „Frontensystems“ oder einer „steifen Brise“ werden sie fortan nicht mehr an ihre vielleicht undichten Dächer denken, sondern nur an das Schicksal der Wetterfee.

Damit nicht genug: Es gibt noch drei weitere Opfer, die einem entsetzten Publikum jederzeit mitteilen könnten, dass derselbe Mann sie mit zwei anderen Frauen und Claudia Kleinert betrogen habe. Überraschenderweise handelt es sich wohl nicht um Kachelmann. Und nun das Wetter.