Regensburg - Ein Tag des Triumphes ist dieser 14. August 2014 für Gustl Ferdiand Mollath nicht – acht Jahre nach seiner Einweisung in die geschlossene Psychiatrie und fast genau ein Jahr nach der „Befreiung aus dem Psycho-Gefängnis“. Nicht bloß deshalb, weil es für den „Freispruch erster Klasse“, den er verlangt hatte, am Ende nicht reicht. Vor allem aber, weil das Gericht die Hoffnung dieses außergewöhnlichen Angeklagten erst über 17 lange Verhandlungstage hinweg und dann auch im Urteil enttäuscht.

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