Die Berichte über die verheerenden Auswirkungen des Taifuns Haiyan sind vielfach vom Unbehagen der Autoren begleitet, aus den erschreckenden Szenen umgehend politische Schlüsse zu ziehen. „Die Bilder von den Philippinen mahnen zur Demut“, schreibt André Schweins in der Westfalenpost. „Eine unabdingbare Folge: die Intensivierung der Klimawandel-Diskussion. Letztlich steht Taifun Haiyan allerdings in einer Reihe mit Katastrophen ähnlicher Wucht, die zum Teil schon ein halbes Jahrhundert oder länger zurückliegen. Mit dem Unterschied, dass diesmal die Zahl der Opfer in beispiellose Höhen geht. Nach der Zerstörung geht es für die betroffene Region und die Welt-Staatengemeinschaft um eine Schaffung effizienterer Prävention, die als Blaupause über die Alarmierung weit hinausgehen muss.“

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