Östersund - Bei Eiseskälte erfüllte Franziska Hildebrand immerhin noch die halbe Olympia-Norm, doch mehr als Platz 13 war bei Temperaturen von minus zwölf Grad in Östersund einfach nicht drin.

„Da kämpft jeder mit kalten Händen, so ging es auch mir. Dadurch wird das Schießen umso schwieriger”, sagte die Biathletin nach dem frostigen ersten Einzelrennen des Winters: „Insgesamt ist es einigermaßen gelungen heute.” Ohne die erkrankte Vorzeigeläuferin Laura Dahlmeier verpassten die deutschen Skijägerinnen zum Weltcup-Auftakt im Klassiker über 15 km allerdings erstmals seit 2009 die Top 10.

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