Nach der Straßenschlacht von Köln hörten viele Menschen erstmals von der Organisation „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa). Dabei feiert die Bewegung in den nächsten Wochen ihr einjähriges Bestehen: Die Idee zur Gründung eines Hooligan-Zusammenschlusses mit politischer Agenda entstand bereits im vergangenen Winter, der Plan wurde im Großraum Karlsruhe ausgeheckt.

Im eigens gegründeten Internet-Forum tummelten sich schnell auch Hooligans aus Kaiserslautern, Stuttgart und Mannheim, wo der Alt-Hool und NPD-Stadtrat Christian Hehl als Kontaktmann für die Rhein-Neckar-Region fungierte. Wie wäre es, fragten sich die Männer, wenn es gelingen würde, die deutsche Hooliganszene gemeinsam auf die Straße zu bringen? Das wäre dann die Machtdemonstration, von der bundesweit so viele Gleichgesinnte seit Jahren träumen.

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