Die neue nationalkonservative Regierung in Polen irritiert die Partner in Europa. Das liegt unter anderem am Streit mit dem eigenen Verfassungsgericht, aber auch an der Weigerung, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Außenminister Witold Waszczykowski verteidigt im Gespräch mit der Berliner Zeitung die Haltung – und sieht die Verantwortung für die Irritationen auch im Westen.

Herr Waszczykowski, die jüngsten Handlungen Ihrer Regierung rund um das Verfassungsgericht haben laut EU-Parlamentspräsident Martin Schulz „Staatsstreich-Charakter“. Schwere Vorwürfe. Was antworten Sie?

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