Noch glauben die wenigsten Israelis und Palästinenser an einen Erfolg der an diesem Mittwoch in Jerusalem beginnenden Friedensgespräche. Selbst US-Vermittler Martin Indyk hielt bis vor kurzem die Kluft zwischen dem, was Israels Premier Benjamin Netanjahu anzubieten hat und dem, was Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas als Minimum verlangt, für nicht überbrückbar. Aber trotzdem treffen sich die Verhandlungsführer. Das Ziel: Zwei Staaten für zwei Völker. Hier eine Übersicht der Kernprobleme.

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