Pater Pflüger, Papst Franziskus – der Jesuit ist wie Sie – betet am Montag in Lampedusa für Flüchtlinge. Wie finden Sie diese Reise?

Das ist ein starkes Zeichen: Die Kirche setzt sich für die ein, die ganz am Rande der Gesellschaft stehen. Ich finde es gut, dass Franziskus auf seiner allerersten Reise nicht irgendeinen Staatsmann besucht. Sondern er geht dorthin, wo Menschen aufgrund unhaltbarer Zustände ertrunken sind.

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