Die Berliner Zeitung bietet ab heute die Infrastruktur für erweiterten Journalismus, der sich abhebt, den Wettbewerb um die bessere Idee stimuliert.

Es gibt viele Wege in den Journalismus. Dieser führt über uns. 

Sie haben eine interessante Geschichte, eine aufwendig recherchierte Reportage oder ein fundiertes Meinungsstück geschrieben? Mit Open Source gibt die Berliner Zeitung freien Autoren und jedem Interessierten die Möglichkeit, zur Vielfalt im Journalismus beizutragen.

Die Beiträge sollten eine inhaltliche Relevanz für Berlinerinnen und Berliner haben und professionellen Qualitätsstandards genügen. Dabei sind alle journalistischen Formate möglich – vom Kiezrundgang bis hin zur investigativen Titelgeschichte.

Erfahrene Kuratoren der Berliner Zeitung wählen die Beiträge aus, prüfen und redigieren sie. Die ausgewählten Artikel werden so wie alle Texte, die in der Redaktion entstehen, sorgfältig betreut und in den Publikationen des Berliner Verlages veröffentlicht. Die Beiträge werden nach den geltenden Regeln unseres Hauses honoriert (zur Honorartabelle), sobald sie erschienen sind.

Für mehr Vielfalt im Journalismus. 

Das sind die Spielregeln:

Themen: Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. Wir publizieren, was für Berlin von Interesse oder relevant ist.

Kuratur: Unsere Kuratoren prüfen den Text sowohl formal als auch inhaltlich. Nur Texte, die professionellen journalistischen Standards genügen, werden veröffentlicht.

Autorenname: Wenn Sie nicht mit Ihrem Namen genannt werden möchten, bitten wir Sie eine Mail an opensource@berlinerverlag.com zu senden. Anonyme Beiträge werden nicht akzeptiert.

Honorar: Je nach Zeichenzahl wird ein Pauschalbetrag ausgezahlt. Der Berliner Verlag behält sich vor, besonders aufwendig recherchierte Beiträge auch oberhalb dieser Beträge zu honorieren.

Textlänge und Formatierung: Der Umfang der Texte ist themenabhängig, sollte sich aber in einem Rahmen von etwa 500 bis 10.000 Zeichen bewegen. Alle Texte sollten eine Überschrift, möglichst einen Teaser sowie je nach Länge gliedernde Zwischenüberschriften enthalten. Sollte Ihr Artikel deutlich länger sein, bitten wir Sie eine Mail an opensource@berlinerverlag.com zu senden.

Bilder: Sie haben die Möglichkeit Bilder einzureichen. Für die Beiträge dürfen ausschließlich lizenzfreie oder aber Bilder, die Sie selbst aufgenommen haben oder an denen Sie die Rechte besitzen, verwendet werden. Das Mitsenden von Bildern ist keine Pflicht.

Urheberrecht: Für Einlieferer gelten gleiche Regeln wie für Journalisten. Nur was Ihnen gehört, wird publiziert. Artikel, Bilder und auch die Recherche muss von Ihnen kommen. Quellen müssen deutlich gemacht werden.

Was wir nicht veröffentlichen: Beiträge, die werblich sind, können wir nicht in das redaktionelle Angebot aufnehmen. Auch Texte, die gegen geltendes Recht, unsere AGB und Netiquette verstoßen, werden nicht von uns veröffentlicht. Wir unterstützen keine gewaltverherrlichenden, keine extremistischen Positionen, keine segregierenden, keine sexistischen, keine pornografischen Themen.

Außerdem berichten wir grundsätzlich nicht über nahestehende Personen, insbesondere Familienangehörige in Text und Bild, es sei denn, es liegt ein sachlicher Grund vor, der mit uns abzustimmen ist. Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht grundsätzlich nicht.

Sie haben Interesse? Jetzt einreichen!

Sie haben Fragen zu Open Source?
Schreiben Sie uns unter opensource@berlinerverlag.com.

Weitere aktuelle Themen