Kaum hatte das irakische Parlament am Montagabend das von Haidar al-Abadi vorgestellte Kabinett ins Amt gewählt, meldete sich US-Präsident Barack Obama aus Washington. Er war einer der ersten Gratulanten; er erinnerte al-Abadi sogleich daran, wie wichtig es sei, die Belange und Sorgen aller Iraker in der Regierungsarbeit zu berücksichtigen. Nur so könne die irakische Einheit wieder hergestellt werden – sie gilt als Voraussetzung, um die radikalen Dschihadisten des Islamischen Staats (IS) zu bekämpfen. Eine Regierung in Bagdad, in der die unterschiedlichen politischen Richtungen des Landes vertreten sind, ist ein erster Schritt. Nun sollen weitere folgen.

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