Am 19. November war die Klasse 5e der Ludwig-Richter-Grundschule im Spree-Center. Dort gab es eine Legoausstellung. "Die Jagd nach dem Inka-Gold" hieß sie. Das Spree-Center enthält mit Imbißständen 52 Geschäfte. Als wir ankamen, erwartete Herr Wachsmuth uns schon in seinem Büro. Wir stellten ihm viele Fragen, zum Beispiel wie viele Besucher täglich kommen, wie groß das Spree-Center ist oder welche Ausstellung als nächstes kommt. Er beantwortete sie. Pro Tag kommen 10 000 Besucher, das Spree-Center ist 14 000 Quadratmeter groß. Bald gibt es eine Pittiplatsch-Ausstellung. Als er uns alle Fragen beantwortet hatte, gingen wir die Ausstellung angucken. Herr Wachsmuth konnte uns nur ein Stückchen begleiten, denn er hatte ja auch noch andere Sachen zu tun. Die Inkas konnte man mit Knöpfen und Schaltern bewegen. Die Ausstellung stellte eine Geschichte dar. Als man aber auf die Schalter drückte, bewegten sich die Figuren nicht nur, sondern der Hintergrund erleuchtete auch. Die Figuren konnten Geräusche machen. Das fanden wir alle ganz toll. (Susann Beyer)Am besten gefiel uns die Lego-Ausstellung. Zusammen war das eine richtige Geschichte. Der Name der Geschichte war "Die Jagd nach dem Inka-Gold". Es gab zehn Teile mit riesigen Figuren. Als erstes stürzte ein Flugzeug auf einer Insel ab. Darin saßen zwei Lego-Figuren. Dann wurden sie von Eingeborenen gefangen. Sie konnten aber fliehen. Auf einer Brücke fiel eine dieser Figuren fast in einen strömenden Fluß. Zum Schluß fanden beide den Inka-Schatz. Das war eine spannende Geschichte. (Bianca Kuhnke)Als Überraschung durften fünf unserer Schüler die Gewinner des Preisrätsels zur Lego-Ausstellung ziehen. Danach durften wir Herrn Wachsmuth mit Fragen überfallen. Ein Junge fragte ihn, ob schon mal eingebrochen wurde. Der Center-Manager antwortete, daß schon oft eingebrochen wurde. Dann gingen wir zur Ausstellung. Wenn man auf einen Knopf drückte, bewegten sich die Figuren und man hörte Geräusche. (Katharina Peukert)Weitere Berichte schrieben Annett Leuenberg, Luisa Schmidt, Renè Gross und Eileen Mähnert.