Nicht wenige meiner Historikerkollegen äußern sich herablassend über das Internetlexikon Wikipedia und das Herumgoogeln. Aber alle nutzen es. Ich auch. Derzeit ziemlich häufig, weil ich mich mit den Bürgerkriegen beschäftige, die 1918 bis 1921 in der Ukraine tobten. Ich schaue Daten nach, vorherrschende Schreibweisen, notiere Literatur- und Quellenhinweise. Zumal auf den englischsprachigen Seiten dominieren häufig Autoren, die chauvinistischen Mythen anhängen. Macht nichts. Das erlaubt Einblicke in die Abgründe osteuropäischer Geschichtspolitik. Hier einige Beispiele aus der Ukraine.

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