Gerade hat das Kompetenzteam der SPD einen „Masterplan gegen Rechtsextremismus“ vorgestellt. Danach soll mehr gegen Rassismus getan werden, Schulbücher auf diskriminierende Inhalte überprüft und Polizei und Justiz gegenüber dem Rechtsextremismus sensibilisiert werden. Doch was geschieht derweil mit den neuen Wutbürgern im Wahlkampf, die gegen Asylbewerber geifernd vor den geplanten Flüchtlingsunterkünften stehen? Unter ihnen sind nicht wenige den Gewerkschaften und der SPD verbunden. Wie wäre es, wenn die Volkspartei SPD mal bei sich selbst begänne, Klartext redete und Empathie für Flüchtlinge einfordert? Empathie, so heißt es, entstehe durch Spiegelneuronen im Hirn. Dafür kann angeblich keiner was.

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