Er ist ein bisschen autistisch“, sagt mein Nachbar. „Aber das musst du auch sein, wenn du so etwas durchziehst.“ Wenn ich Hubert Seipel beim Spaziergang treffe, veräppele ich ihn gern, weil er oft große, dubiose Männer interviewt: Ackermann, Putin, Assad, diese Liga. Jetzt war Seipel ein paar Mal heimlich in Moskau und hat Edward Snowden interviewt. Das hätten wir alle verdammt gern getan.

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