Man muss nicht jeden Schritt gutheißen, den deutsche Minister und die Bundeskanzlerin in der Ukraine-, Flüchtlings- oder Griechenlandkrise gehen, jedoch steht eines fest: Sie handeln pragmatisch, wahren die Formen und arbeiten am Ausgleich widerstreitender Interessen. Mit Engelsgeduld versuchen sie, die Verhandlungsfäden selbst zu extrem schwierigen, doppelzüngigen oder bockigen Verhandlungspartnern nicht abreißen zu lassen, ob sie nun Putin, Tsipras oder Poroschenko heißen.

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