Wann immer es in der öffentlichen Debatte mal wieder um Juden geht, in Erwartung übelster feindlicher Schläge in Mails, Kommentaren oder direkter Konfrontation, möchte man den Kopf einziehen. Denn was dann kommt, antisemitisch zu nennen, wäre fast noch untertrieben. Sie prasseln wütend aus dem Himmel deutscher Normalität herab, als hätte es für dieses Unwetter nur dieses einzigen Wortes bedurft: Jude.

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