Letzte Woche waren wir wieder empört – über die Drehtür zwischen Wirtschaft und Politik. Nun also Daniel Bahr! Der Ex-Gesundheitsminister kuriert seine politische Niederlage fürderhin als Vorstand bei der privaten Allianz-Krankenversicherung aus. Viele fanden es unschön, dass ein Politiker, der seine Kraft, wie es in der Eidesformel heißt, eben noch „dem Wohle des deutschen Volkes“ gewidmet hatte, jetzt volle Kraft dem Wohle der Allianz dient. Die üblichen Argumente wurden ausgetauscht: Darf der das? Wie viel Scham-Abstand muss sein? Sechs, zwölf, 18 Monate? Und warum zum Teufel ist das noch immer nicht geregelt?

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