Gegen meine vorangegangene Kolumne empörten sich einige Leser, darunter Stephan Raabe (Bildungsreferent der Konrad-Adenauer-Stiftung in Potsdam, einst Messdiener in Düsseldorf), weil ich geschrieben hatte: Die pauschale Bezeichnung der DDR als Unrechtsstaat bedarf der Diskussion, wenn man an die durchaus moderne Familien-, Erziehungs- und Schulgesetzgebung denkt. Als Beispiel hatte ich das in der DDR 1952 strikt durchgesetzte Verbot genannt, Schulkinder zu schlagen. Während in Westdeutschland, insbesondere im Süden, prügelnde Lehrer noch bis in die 1970er-Jahre gang und gäbe waren.

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