Männer gehen gerne in den Puff – aber nicht, wenn sie danach gefragt werden. Oder sie suchen das kurze Glück auf dem Straßenstrich aus dem Auto raus, wie bei mir um die Ecke an der Straße des 17. Juni. High Heels und eng geschnürtes Lack-Mieder. Ein wenig gleichen sie Berlin, die sogenannten Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Arm, aber sexy. Und die anderen haben das Geld, um sich ihre Begierden diskret befriedigen zu lassen. Sex ist ein Geschäft, das angeblich älteste der Welt. Und da unser Staat schon längst eingesehen hat, dass ihn das sexuelle Treiben seiner erwachsenen Bürger rein gar nichts angeht, wäre eigentlich alles in Butter.

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