Die Haare wirr zerzaust und irgendwie ein bisschen gaga. So stellt man sich klassischerweise den Wissenschaftler vor. Und wenn er mit einem Nobelpreis geehrt wird, ist er meist uralt. Die Forscher, die ich aus meinem Büro am Alexanderplatz in Berlin sehe, auf einem Bildfries am Haus des Lehrers, sehen ganz anders aus: Junge, kräftige Menschen greifen beherzt nach dem Atom und lassen gleichzeitig eine Friedenstaube fliegen.

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