Wer sich vor zehn Jahren gegen den EU-Beitritt der Türkei aussprach, galt als fremdenfeindlicher Reaktionär. Ich hatte angesichts der neu aufgenommenen Staaten aus dem ehemaligen Ostblock damals nur eines im Sinn: Die Europäische Union darf nicht an ihrer schieren Größe scheitern, an der Überlast zu vieler, zu unterschiedlicher Probleme. Aus geostrategischen Motiven übten zu jener Zeit auch die USA massiven Druck aus, die Türkei in den europäischen Staatenverbund zu integrieren.

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