Google hat eine Karte gelöscht, auf der Flüchtlingsunterkünfte in ganz Deutschland mit Namen und Adressen verzeichnet waren. Eine rechtsextreme Splittergruppe hatte sie unter dem Titel „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ online gestellt. Und nach den jüngsten Brandanschlägen und Überfällen auf geflüchtete Menschen bestand zu Recht die Sorge, diese Karte könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden. Deshalb gab es Proteste, deshalb hat Google diese Karte gelöscht. Die Frage ist nun: Was sagen die Protestierer, und was macht Google, wenn dieselbe Karte – wie gerade geschehen – wieder erscheint?

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