Am Sonnabend fand zum ersten Mal der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung statt. Er soll an die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen in der Folge des Zweiten Weltkrieges erinnern. Er soll aber auch – schließlich ist es auch der schon seit langem von der Uno begangene Weltflüchtlingstag – unsere Aufmerksamkeit auf die lenken, die heute vertrieben werden, die heute flüchten müssen. Das sind Millionen. Ein paar davon sehen wir. Das sind die, die bis nach Europa oder gar bis nach Deutschland gelangen. Die anderen sehen wir nicht. Sie sterben schon – zum Beispiel – im Innern Afrikas an Unterernährung, an der Hitze, am Durst oder auch am Raubtiercharakter mancher ihrer Mit-Flüchtlinge.

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