Leipzig war für die Organisatoren und selbst ernannten Chefs von Pegida, Legida und allen anderen Ablegern dieser sogenannten Bewegung ein Reinfall: Kaum Leute, ein Anführer, der sich als vermeintliche Hitler-Parodie ins Netz stellt und Flüchtlinge rassistisch beleidigt und Linke und Grüne verleumdet. Leipzig war – hoffentlich – der Anfang vom Ende einer Gruppe, die versucht hat, Sorgen, Ängste und Verunsicherungen eines Teils der Bevölkerung zu instrumentalisieren für eindeutig rassistische und rechtsradikale Zwecke.

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