Die Gewalttaten auf dem Kölner Bahnhofsplatz, wo Frauen sexuell belästigt, bedroht und ausgeraubt wurden, haben das Land erschüttert. Wir erleben zwar die üblichen, reflexhaften Reaktionen: Die Politik verlangt schärfere Gesetze, die Opposition warnt davor, nicht alle Menschen mit Migrationshintergrund zu diffamieren, es wird über das Polizeiversagen, das politische Versagen, das Versagen des Staates diskutiert. Und doch ist etwas anders. Die Ereignisse von Köln markieren das Ende der Willkommenskultur der vergangenen Monate. Hoffentlich.

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