Wer über Volksverhetzung auf Facebook redet, der darf von Hakenkreuzschmierereien in München-Perlach nicht schweigen. Wer der Frage nachgeht, ob sich Manager des Konzerns wegen Beihilfe zur Volksverhetzung strafbar machen, wenn sie Hassbotschaften selbst nach Aufforderung und angeblich gründlicher Prüfung nicht löschen, der sollte sich auch mit dem Rechtsstandpunkt der Polizei der bayerischen Landeshauptstadt befassen. Sie hatte einer türkischstämmigen Familie, deren Auto in der vergangenen Woche mit einem Hakenkreuz beschmiert worden war, zunächst versichert, für einen politisch rechts motivierten Hintergrund gebe es keine Anhaltspunkte, später aber klargestellt, es gebe wohl doch dafür Anhaltspunkte.

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