Abgesehen von einer größeren Spende habe ich mich nicht um die vielen Flüchtlinge gekümmert. Sie berühren meinen Alltag nicht. Vermutlich geht es vielen so, insbesondere Journalisten. Detailliertere Informationen beziehe ich von Freunden, die in den vergangenen Monaten durchweg zu Linksmerkelianern wurden. Sie erteilen Sprachunterricht, wollen die Pflegschaft für einen allein geflohenen Minderjährigen übernehmen oder engagieren sich als Freiwillige, sei es in Berlin-Wilmersdorf oder im thüringischen Rudolstadt.

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