Die beste und vor allem einfachste Lösung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wäre gewesen, sie gar nicht erst nach Katar zu vergeben. Die zweitbeste Lösung wäre gewesen, sie dem Emirat wieder wegzunehmen, nachdem schnell klar geworden war, dass die Welt keine Bereitschaft zeigte, das Experimentelle und Faszinierende an diesem Wüstenturnier zu würdigen, sondern entschlossen war, ausschließlich die Schattenseiten in den Fokus zu rücken. Eventuelle Vertragsstrafen hätte die Fifa dann eben aus ihrer gut gefüllten Verbandskasse bezahlen müssen, aber ein findiger Kopf wie der Weltverbandspräsident Joseph Blatter hätte sicherlich auch Wege gefunden, sich mit den Katarern zu einigen.

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