Am vergangenen Freitagmittag fand die Chronik eines angekündigten Todes ihr schreckliches Ende. Opfer wurde ein 29-jähriger Marokkaner, der in der von Flüchtlingen besetzten Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule lebte, bis ihm ein gambischer Mitflüchtling mehrfach ein Messer in den Bauch rammte. Die aus nichtigem Anlass begangene Bluttat hätte verhindert werden können, doch den ideologisch verblendeten Verantwortlichen fehlte es an Realismus.

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