Eigentlich sind die USA das Land der Paranoia. Und das nicht erst seit den Terroranschlägen am 11. September 2001. Schon lange davor gewährten die Amerikaner ihren Geheimdiensten weit mehr Freiräume als etwa die Deutschen. Doch je mehr der Terror die Menschen beunruhigt, desto eher sind sie auch hier dazu bereit, auf Freiheit zugunsten von Sicherheit zu verzichten. Laut einer aktuellen Umfrage wollen 54 Prozent der Deutschen „stärkere Geheimdienstaktivitäten“, 41 Prozent sind für die Vorratsdatenspeicherung. Die Anschläge von Paris haben ihre Spuren hinterlassen.

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