Man kann hundertmal, tausendmal auf dieser gewaltigen Treppe aus Stahl empor zur Tanzfläche gestiegen sein. Aber wenn man dann oben steht, mit dem Blick auf das DJ-Pult, in diesem fast zwanzig Meter hohen, offenen Raum, dann wird man doch immer noch überwältigt von der Größe und der Erhabenheit der Architektur, von den warm-harschen Wellen aus Klang, die einem entgegenschlagen und den Körper umhüllen, durch die Knochen und in die Stirn kriechen und die Nasenflügel zum Flattern bringen.

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