Berlin - Wann hatte man schon je Gelegenheit, den 150. Geburtstag eines Filmemachers zu feiern? Das macht einem bewusst, wie lange das Kino, diese letzte große Erfindung des 19. Jahrhunderts, schon bei uns ist. Georges Méliès war der erste Magier des Mediums. Und er war auch einer der ersten, die es wieder vergaß. In den frühen 1930er-Jahren entdeckte man den Filmpionier hinter der Theke des Spielzeugladens seiner zweiten Frau. Nichts war ihm geblieben von all dem, was er der jungen Kunstform geschenkt hatte. Eine Sammlung unter Filmschaffenden erlaubte ihm einen bescheidenen Alterssitz.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.